Unwetter 30. Mai 2018

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Vom Unwetter geschädigte Produzenten im  Bachsertal brauchen Ihre Hilfe

Das Jahrhundert-Unwetter vom Mittwoch, 30. Mai, mit Hagel, enormen Niederschlagsmengen in kurzer Zeit und dem daraus folgendem Hochwasser (absolut grösste Abflussmengen seit Messbeginn im Fisibach) hat den Lebensnerv unserer Produzenten getroffen.

 

Wir haben uns entschieden, der Familie Glauser zu helfen und mit Ihrer Unterstützung eine Weiterführung der Bio-Fischzucht zu ermöglichen.

 

Die Fischzucht Glauser hat ihre Existenz verloren. Bereits im Juli 2009 hatten die Glausers grosse Verluste durch ein Unwetter mit Hochwasser erlitten.

 

Auszug aus der Firmen-Geschichte: „........ In 16 Naturweihern und einem grossen Betonteich ziehen wir die Forellen gross.

 

Wir haben uns im 2001 dazu entschlossen, unsere Forellen nach den Bio Suisse Richtlinien zu züchten, denn wir haben in unserer Anlage die Natur pur!  Da wir einen guten Bestand an Elterntieren haben, können wir die Brut im Winter selber ziehen. Vom Ei bis zur Speise-Forelle brauchte es übrigens 2 bis 3 Jahre..........“.     

                             

Seit 20 Jahren beziehen wir vom Bären unsere Fische von Glausers - und wir wünschen uns sehr, dies auch in Zukunft tun zu können.

 

Betriebs-Informationen: www.glauser-forellen.ch

 

Gerne möchten wir Sie, liebe Gäste, weiterhin mit den tollen Fisch- Produkten kulinarisch verwöhnen.

Wir haben ein Spendenkonto eingerichtet.

  • Konto: IBAN CH38 8080 8009 3774 1622 0   
  • BC-Nummer: 80808
  • Begünstigter: Béatrice Arn, Bachserstrasse 12, 5467 Fisibach
  • Betreff: Unwetter 30. Mai 2018,
  • Bank: Raiffeisen Schweiz Genossenschaft

 

Unter www.baeren-fisibach.ch werden wir Sie über den aktuellen Stand der Unterstützung auf dem laufenden halten.

 

Auch Hilfsangebote in Form von Arbeitskraft in den Betrieben können Sie in Absprache mit den Produzenten direkt vereinbaren.

 

Helfen Sie mit, damit wir für Sie, liebe Gäste und Freunde vom Bären, die tollen Produkte weiterhin anbieten und weiterverarbeiten können.

 

Béatrice und Pierre Arn